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Meine Kanzlei

(Meine Bürovorsteherin Frau Schulz und ich bei einem Fest 2004)

(Mein Büro liegt an der weithin bekannten Königsallee. An freien Tagen und an den Wochenenden ist hier der Teufel los.

Aber früh morgens und spät abends geht von dieser Strasse ein stiller Zauber aus, die wenigen Fussgänger geniessen es, diese schöne Strasse und den Kö-Graben für sich zu haben.

Auch ich, wenn ich früh morgens in mein Büro gehe oder es abends spät verlasse)


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(Die andere Seite meiner Stadt unten: Der Gegensatz von "arm und reich")

(Darum kümmere ich mich, unten ein Bild von "Kö-Peter" in seiner Werkstatt)

(Er tut viel für Wohnsitzlose, und wir helfen ihm dabei)

(Der stille Zauber dieser Strasse, schauen Sie sich die Bilder links an, geknipst morgens früh und spät abends)

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(Bild rechts) : Bibliothek und Besprechungsraum, stets aufgeräumt. Diskretion ist oberstes Gebot, kein Besucher bekommt fremde Akten zu Gesicht. Und hier sprechen wir ungestört.

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(Bild links: Verleihung der Ehrendoktorwürde am 10.12.05, die Laudatio bezog sich im wesentlichen auf mein Engagement zur Sicherung strafprozessualer Rechte in den südosteuropäischen Beitrittsländern zur EU, insbesondere in Rumänien)

(Strassengastronomie prägt das Bild der Stadt. Die Düsseldorfer nutzen jeden Sonnenstrahl, man sieht und wird gesehen. Selbst an kalten Wintertagen ist der Düsseldorfer auf dieser Strasse unterwegs, das Bild habe ich an einem November - Sonntag morgens geknipst)

(Oben: Mit der Assistentin des Rektors bei einem Essen mit Lehrkräften der Universität im Oktober 2004)