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Bericht über eine Strafsache vor dem Amtsgericht Düsseldorf

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Verona Feldbusch, Franjo Pooth, Cora Schumacher u.s.w. ... Düsseldorf zieht Prominente an. In deren Umfeld tummeln sich Manager, Bodyguards oder wer auch immer, die sich - selbst völlig unbedeutend -im Glanz ihrer Auftraggeber sonnen. Dagegen ist nichts zu sagen, man sollte sich aber zu benehmen wissen. - Manche können es, andere haben nie etwas Vernünftiges im Leben gelernt und benehmen sich ständig daneben.

 

 

 

Es gibt Menschen, die wirklich glauben, Ihnen gehöre die Welt. Meist sind es dumme Menschen, die so denken und sich rüpelhaft benehmen. Je intelligenter jemand ist, umso bescheidener tritt er meist auf. Wer es aber zu nichts anderem gebracht hat als zu einem sonnenbankgebräunten Gesicht und einem gutenAnzug, der ist - wie man so sagt - "hohl wie ein Gasrohr". In schwachen Stunden sieht er ein, nicht viel im Kopf zu haben und wird anderen gegenüber, die es wirklich zu etwas gebracht haben, schnell gefährlich. Etwas anderes kann er nicht.

Und dann geschah etwas Unerwartetes. Das Amtsgericht stellte das Strafverfahren plötzlich ein und sagte die bereits verbindlich festgelegten Verhandlungstermine ab.

Der vorstehende Bericht in der Zeitschrift "BUNTE" wurde von meinem Mandanten und mir freigegeben, ist aber entgegen der Zusage der Journalistin nie erschienen. - Der Fall wirft viele Fragen auf. Ich werde an dieser Stelle weiter berichten, denken Sie nicht, mein Mandant liesse sich so einfach abspeisen.

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Nachtrag 2008: Letztendlich hat Herr Midzic - oder wer auch immer für ihn - gezahlt, und zwar kräftig. Dem von mir vertretenen Mandanten ist Genugtuung widerfahren. Dass zwischenzeitlich seine Klienten Franjo und Verona Pooth in den Strudel strafrechtlicher Ermittlungen gegen sich selbst gerieten, steht auf einem anderen Blatt. Schlagen und Treten ist eine Sache, Betrug, Insolvenzverschleppung und Steuerhinterziehung eine andere.

Weiterer Nachtrag 2008: Dieser Herr Midzic ist inzwischen auch pleite, so jedenfalls berichtet in der Düsseldorfer "Rheinische Post" am 30.12.08. Weshalb sollte es ihm besser gehen als Franjo Pooth, dem sogenannten "Unternehmer" mit dem weichen Gesicht eines Jungen, der es selbst zu nichts gebracht hat und scheinbar von anderer Leute Kreditkarten lebt.

Damit findet auch diese Story des Dünkels und der Arroganz von sich überzeugter angeblicher "Unternehmer" ihr vernünftiges Ende.