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Ein bekannter Theaterchef, zwei prominente Düsseldorfer Politiker, die zum Prozess gar nicht erst erscheinen, und ein antiquiertes Gesetz, das bisher sowieso keiner recht ernst genommen hat.
Der Stoff, aus dem die Träume sind, jedenfalls die eines Verteidigers, der seinem Mandanten helfen will.
Wollen wir an dieser Stelle nicht über die Missachtung des Gerichts durch einen Oberbürgermeister und einen Regierungspräsidenten sprechen, die eine Ladung als Zeugen unbeachtet liessen. Die Sache endete gut. |
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