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Pressebericht über einen schweren Verkehrsunfall in Düsseldorf 2008:

November 2008: Ein schwerer Verkehrsunfall in Düsseldorf, bei dem eine zu schnell fahrende ins Schleudern geratene Autofahrerin mehrere vor einer Strassenbahnhaltestelle wartende Kinder angefahren und einige von Ihnen schwer verletzt hat. Ein Glück für alle Beteiligten, dass es keine Toten gab. - Da hilft man spontan, jedenfalls wenn man - wie meine Frau und ich - selbst vor Jahren Kinder an der Schule hatte, die damals an dieser Unfallstelle ab und zu auf die Strassenbahn warteten.


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Zugleich ist man aber auch enttäuscht, wenn sich hinsichtlich der Schulwegsicherung der Kinder anschliessend nichts ändert, weder die Schulleitung noch die Bezirksvertretung (also die Politik) mit Nachdruck auf die Sicherung der Unfallstelle hinwirken, und wenn nach dem schweren Unfall zur Tagesordnung übergegangen wird, ganz so, als sei nie etwas passiert. Über die Verwendung meiner grosszügigen Spende, die den verunfallten Kindern zugute kommen sollte, habe ich lange Zeit auch nichts gehört.

Weshalb berichte ich darüber in meinem Pressespiegel? - Weil wir uns - da schliesse ich zahlreiche Kollegen ein - nicht nur als Strafverteidiger verstehen, die dem jeweiligen Mandanten zu einem vorteilhaften Ausgang seines Verfahrens verhelfen wollen, sondern weil wir Gerechtigkeit herstellen und uns zugleich für das Wohl unserer Mandanten einsetzen. - Sehr schade, wenn sich ein Schulleiter aus dem Düsseldorfer Süden gleichgültig verhalten würde, was den schweren Unfall und seine Folgen angeht. Ein Anruf von Herrn Dr. Rehfus bei mir am 13.01.09 und unser ausführliches Telefonat lassen aber erkennen, dass nun endlich engagiert gehandelt wird. - Es bedarf manchmal eines Anstosses, ich freue mich, dazu einen Beitrag geleistet zu haben.