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Polizei-Schummel bei einem in Mexico festgenommenen Mandanten
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Mit dem Landeskriminalamt Düsseldorf - jedenfalls mit der dortigen Zielfahndung - hatte ich längere Zeit meine Probleme. Sei es, dass die Fahnder die Festnahme eines Mandanten in Brasilien als ihren grossen Erfolg feierten, obwohl der Fahndungserfolg in Wahrheit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg zuzuschreiben war. Sei es aber auch, dass ein aus Südamerika ausgelieferter prominenter Mandant nach seiner Landung in Frankfurt und seiner Überführung in die Düsseldorfer Behörde unnützer Weise mit dem Hubschrauber zum Flughafen Düsseldorf transportiert wurde, um ihn dort vor der bestellten Presse den Kameras zur Schau zu stellen. Sei es schliesslich, dass man im Falle meines aus Mexico ausgelieferten Mandanten mit Unwahrheiten über eine angebliche Gesichtsveränderung operierte. - Das alles halte ich für unseriös und einer Polizeibehörde unwürdig. Jeder dieser Fälle ist beweisbar. Hier nun ein Zeitungsbericht zum Mexico-Fall, die für die Unwahrheit verantwortlichen Beamten mögen sich schämen: |
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| Polizeiliche Arbeit ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit. Eitle Selbstdarstellung verbietet sich. Sie behindert aus meiner Sicht die objektive Dienstausübung. Kein Polizeibeamter - bei welcher Behörde auch immer - hat es nötig, für sich oder seine Dienststelle zu "trommeln". Polizeibeamte bekommen monatlich Ihr Gehalt, ob sie viele "Kunden" haben oder nicht, und der Erfolg ihrer Arbeit lässt sich aus den Akten ersehen, nicht aus Presseberichten. - Mein Appell: Arbeiten Sie seriös! |