Erstmal nur Beratung


Nicht jeder von einer polizeilichen oder gerichtlichen Maßnahme Betroffene sieht die Notwendigkeit, sich daraufhin von Anwälten vertreten zu lassen. Gelegentlich soll es zunächst bei einer Beratung bleiben, denn vielleicht - so die Hoffnung - erledigt sich das Problem ja von selbst.

 

Als berufserfahrener Praktiker weiß ich, dass sich ein strafrechtliches Problem in den seltensten Fällen "von selbst" erledigt.

 

Aber: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, wie es so schön heißt. Und der Glaube versetzt bekanntlich Berge, wie man so sagt. Ich lehne eine strafrechtliche Rechtsberatung daher nicht ab und leiste mein Möglichstes, der Mandantin oder dem Mandanten durch vernünftige Ratschläge weiterzuhelfen. 

 

Eine strafrechtliche Beratung ist verhältnismäßig preiswert. Wenn Sie mit mir einen Termin vereinbaren, mich in der Kanzlei aufsuchen, mir Ihr Problem berichten und ich Sie ausführlich berate, kostet das nicht mehr als 190 € zuzüglich Mehrwertsteuer, das sind insgesamt 226,10 €. 

 

So schreibt es das Gesetz für die sogenannte Erstberatung in § 34 RVG vor. Da kann man als Rechtssuchender wirklich nicht meckern, finde ich jedenfalls.

 

Einen gelegentlichen Irrtum muss ich allerdings gleich ausräumen: "Wenn Sie bitte mal beim Gericht meine Strafakte anfordern und mir sagen, mit was ich zu rechnen habe" oder "Können Sie bitte dem Staatsanwalt schreiben, dass ich die Tat nicht begangen habe" gehen über eine sogenannte Erstberatung hinaus.

 

Das sind Tätigkeiten, über deren Honorierung - also Bezahlung - wir reden müssten. Aber das sieht jeder vernünftige Mandant auch ein.    

 


Strafrechtsberatung findet auch irgendwo in Deutschland oder im Ausland statt


(Vor Jahren in Manila, kein Urlaub, sondern Arbeit)
(Vor Jahren in Manila, kein Urlaub, sondern Arbeit)

Auswärtige Beratung 

Die Zeiten, in denen man als Rechtsanwalt sein Berufsleben lang wie eine Spinne im Netz in seiner Kanzlei kauerte und darauf wartete, dass ein Ratsuchender verzweifelt Einlass begehrte, um sein Anliegen vorzutragen, sind seit langem vorbei. Gott sei Dank, mag man meinen, wenn man an die Unbeweglichkeit dieser Kollegen in früherer Zeit denkt.

 

Nein, wer heute als Anwalt - jedenfalls als Strafverteidiger - optimal für seine Mandanten tätig sein will, muss beweglich sein. Unten finden Sie einige Stichworte und Bilder zu meinen Auslandsberatungen seit 2002. Bis 2008 waren es ausserhalb Deutschlands 31 Staaten, in denen ich Mandanten getroffen und beraten habe. Beginnend mit Kanada 2009 sind seitdem weitere dazu gekommen. Irgendwann hört man auf zu zählen.

 

Hier stelle ich Ihnen zur Abwechslung einige ausländische Kollegen vor, mit denen ich in den letzten Jahren verschiedentlich kooperiert habe.


 

 

Rüdiger Spormann mobil: 0170 - 2209577


Hervorheben möchte ich besonders Herrn Kollegen Cesetti aus Rom (links im Bild), Herrn Kollegen Spong aus Amsterdam (3. von links) und Herrn Kollegen Dr. Wassmer aus Madrid (rechts im Bild). Außerdem abgebildet Herr Rechtsanwalt Serban, Frau Rechtsanwältin Dr. Roos und Herr Rechtsanwalt Dr. Stalfort, in Rumänien tätig.


Bei den Berichten und Bildern handelt es sich um Beispiele. Seit 2000 habe ich von deutscher Strafverfolgung bedrohte Mandanten u.a. in folgenden Ländern besucht und beraten: Albanien, Argentinien, Belgien, Bosnien, Brasilien, Bulgarien, China, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Kosovo, Kroatien, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mexico, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweiz, Serbien, Spanien, Thailand, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate, USA.


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